Leseprobe 1

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Ein paar Seiten zum Einlesen. So geht’s los (leicht gekürzt):

 

Inzwischen sind auch meine Kollegen entlassen. Als ich gehen musste, als erster, haben mir alle die Hand gedrückt. Alles Gute, Alter! Sie wünschten mir Glück – und ich ihnen auch, denn ich war überzeugt, sie würden es bald ebenso brauchen. Es war kurz vor Weihnachten. In drei Wochen hätten wir meinen Fünfzigsten begossen.

In unserem Kombinat, das von Berlin aus geführt wurde, hatten sich neue Leute in den Vordergrund gespielt. Wie es hieß, waren sie aus politischen Gründen ins hintere Glied geraten. Wir in Dresden wussten davon nichts, kannten sie kaum, fanden aber in Ordnung, dass unverbrauchte Köpfe für frischen Wind sorgen wollten. Ihre Referenz: Sie waren nicht in der Partei gewesen. Höchstens in einer der Blockparteien.

Die Erneuerer zeigten sich entschlossen, den Betrieb zu trimmen, sie begannen ihn zu reinigen von belasteten, störenden und überflüssigen Kadern, davon gab es genug. Erklärtes Ziel: die volkseigene Maid ein wenig gefälliger herzurichten, das hieß zu verschlanken für den bürgerlichen Bräutigam, der aus dem Westen erwartet wurde.

Eine ihrer ersten Weisungen haben wir zwar mit Spott und Gelächter quittiert, aber natürlich befolgt. Sie betraf den Briefverkehr. Untersagt wurde die Anrede »Liebe Genossinnen und Genossen!«, unerwünscht selbst unter Genossen, sofern es noch welche gab; fortan sollte »Sehr geehrte Damen und Herren!« verwendet werden, und statt »Mit sozialistischem Gruß!« hatten wir freundlich zu grüßen oder »Hochachtungsvoll«.

Ähnlich genial die Idee, auf Teile der Forschung im Dresdner Werk zu verzichten. Das durfte man kurzsichtig nennen, nicht nur weil es uns betraf. Wir haben nicht allzu viel geforscht, das stimmt, immerhin ist Solides dabei herausgekommen. Großes eher nicht.

Nun nahm mich mein Abteilungsleiter beiseite. »Sei mir nicht böse, Martin«, sagte er. »Wir waren immer eine prima Truppe. Und jetzt das! Weißt du, wie hart das für mich ist?« Seine Leidensmiene verriet mir, was kommen würde, überrascht war ich nur, dass ihm mein Schicksal so naheging.

Auflehnung lag mir nicht. Mit einem stummen Nicken hatte ich die Abfindung akzeptiert, drei Monatsgehälter immerhin, und war gegangen, vorbei an unserer Brigadewandzeitung, von der nur noch die rote Bespannung übrig war. Schon zu Beginn der Herbststürme hatte das Honecker-Bild eines Morgens zerschmettert am Boden gelegen. Nur ein Transparent hing noch, hoch oben an der Klimakammer, es war wohl übersehen worden. Auch ich hatte es bisher nicht wahrgenommen; es war das Schicksal der vielen Losungen allüberall, von niemandem beachtet zu werden. Merkwürdig, dass die markigen Worte mir jetzt, Wochen nach ihrem Verfallsdatum, ins Auge stachen: »Unser Weg war, ist und bleibt richtig!«, höhnte es von oben auf mich herab.

Beim Zusammenpacken meiner Siebensachen fiel mir ein Zeitungsausschnitt in die Hände, den ich im Schubfach verwahrt hatte. In einem unbeobachteten Moment heftete ich die Verse dem Direktor an die Tür. Was konnte mir noch passieren?

 

Wie rasend schnell das Leben doch verfliegt!

Du blickst zurück, die Stimmung leicht gedämpft:

Nicht jeder, der gekämpft hat, hat gesiegt.

Nicht jeder, der gesiegt hat, hat gekämpft.

 

Ende Mai, nachdem unsere Brigade, nein, unser Team komplett abgewickelt war, haben wir uns noch einmal getroffen, zu einer Dampferfahrt nach Bad Schandau. Alle waren gekommen, die meisten mit Ehepartnern, wie es sich für ein sozialistisches Kollektiv gehörte.

Lediglich Karin hatte gefehlt. Ob sie die Begegnung scheute, mich nicht sehen wollte mit Isolde am Arm? Frauen können mit unklaren Verhältnissen schlecht umgehen. »Ich habe keine Familie, mich hält hier nichts«, hatte sie gesagt – und fort war sie. Als wäre ich nichts. Ab in den Westen, keine zwei Monate nach dem Fall der Mauer.

Unsere Wege hatten sich getrennt, aber das Bedürfnis, sich auszutauschen, von Tipps zu profitieren, eventuell Beziehungen zu nutzen wie früher, das war uns in Fleisch und Blut übergegangen. Die Marktwirtschaft bot Chancen, gewiss, doch wie nutzte man sie?

Am meisten bewunderten wir Christian für den kühnen Schritt, auf sein Ingenieurdiplom zu pfeifen und zusammen mit seiner Frau ein Reisecenter zu eröffnen. Noch war die D-Mark nicht eingeführt, der Ansturm indes gewaltig. Die glänzenden Prospekte, die er mitgebracht hatte, gingen von Hand zu Hand, kaum einer außer mir hatte noch einen Blick für die Felsen der Sächsischen Schweiz, an denen unser Schaufelraddampfer vorbeischnaufte. Selten habe ich Isolde so inbrünstig seufzen gehört: Venedig! Paris! Andalusien! Schau an, die Genossin Menne!, staunte ich. Von solchen Sehnsüchten hatte sie nie geredet.

Natürlich konnte auch ich der Standardfrage meiner Kollegen nicht entkommen: »Na, und du, Martin?« Ich druckste ein wenig herum: noch nicht entschieden, bin nicht der Schnellste, wisst ihr ja, ich wäge noch ab, Hast ist ein schlechter Ratgeber. Damit ließen sie sich abwimmeln, so kannten sie mich. Hochpeinlich wäre es gewesen, mit der Wahrheit herauszurücken. Selbst Isolde verkniff sich eine Andeutung. »Er lungert den ganzen Tag auf der Couch herum«, warf sie ein. Ich war ihr dankbar für diesen Satz.

Wie hätte ich in diesem Kreis offenbaren können, dass ich nach fünfundzwanzig Arbeitsjahren zu der Einsicht gelangt war, den falschen Beruf ergriffen zu haben? Dass ich in jungen Jahren nicht vom Diplomingenieur, sondern vom Dichter Martin Menne geträumt hatte? Zuzugeben, jetzt am Schreibtisch zu sitzen und über ein Buch nachzudenken – das wäre zu viel gewesen für die Kumpel, sie hätten sich an den Kopf gefasst: Komisch war er ja schon immer, der Martin, aber jetzt dreht er durch.

Ja, es hat mich überwältigt. Wie ein Zwang ist es über mich gekommen, das Schreiben, wie ein Fieberwahn. Hier sitze ich, ich kann nicht anders! Ich strebe nicht ins Rampenlicht, möchte mich nicht hervortun, das war nie meine Art. Aber diese Angst! Hinter dir: nicht viel, vor dir: noch weniger. Es wird die Spur von deinen Erdentagen wohl in Äonen untergeh’n. Scheiße, denkst du. Du weißt, dass du sterben wirst, jeder weiß das. Nur: Wenn die Zeit knapp wird … Muss da nicht noch was kommen, verdammt?

Als Junge hab ich in jeder freien Minute gelesen, Karl May vor allem, aber auch anderes. Mein Vater hatte mir ein Lessing-Lesebuch gekauft. Ein bisschen früh für mein Alter, ich verstand, wenn überhaupt, nur die Hälfte, immerhin dies: Gotthold Ephraim, 211 Jahre vor mir geboren und noch immer berühmt, fast wie Goethe und Schiller, das war die Oberklasse. Dort lag die Messlatte. – Entschuldigung, ein bisschen Größenwahn ist ja wohl normal in diesem Alter.

Ich besuchte nicht die Fürstenschule St. Afra, nur die Schiller-Schule in Wachwitz, aber was das Pastorensöhnchen aus Kamenz, Bezirk Dresden, geschafft hatte, müsste doch einem kernigen Arbeiterjungen aus Dresden allemal möglich sein. Arbeiterjungen standen hoch im Kurs, Arbeitermädchen natürlich auch, und ich wollte den Gedanken nicht abweisen, dass mit mir ein Vertreter der künftigen Elite heranwuchs. Fräulein Olbrich, die Klassenlehrerin, hatte schon mehrfach meine Aufsätze gelobt, Inhalt: eins, Ausdruck: eins, Rechtschreibung: eins.

Ich war in der neunten Klasse, als die Zeitung ein Gedicht von Martin Menne, 15 Jahre, abdruckte. Ein sauber gereimtes Frühlingsgedicht, in dem alles blühte, die Osterglocken wie das ganze Land, von Kap Arkona bis zum Fichtelberg, denn neben der wärmenden Sonne beförderten auch der Frieden, der Sozialismus und die große Sowjetunion das beglückende Sprießen – ich hatte frühzeitig einen Nerv dafür, was bei den Zeitungsleuten ankam.

Natürlich war ich zu schüchtern, Dichter als Berufswunsch anzugeben. Es war ein stilles Sehnen, ein sehr stilles. Auch gegenüber meinen Eltern habe ich es verheimlicht. Offen zu bekennen, an die Seite von Lessing oder wenigstens erst mal von Johannes R. Becher und Max Zimmering treten zu wollen, schien mir vermessen. Zimmering hatte fast jede Woche ein Gedicht in der Zeitung, immer hochaktuell. Alles, was geschah, gerann ihm zu Versen. Das Leben – ein Gedicht.

Nach dem Abitur wagte ich nicht einmal, das Studienfach Germanistik zu belegen, es roch verdächtig nach schriftstellerischen Ambitionen. Das Ergebnis: Wie mein Vater es wünschte, habe ich was Technisches studiert. Das muss man sich vergegenwärtigen: Allein pubertäre Hemmungen bringen dich auf die falsche Bahn, für Jahrzehnte, wenn nicht für immer! Du unterdrückst deine geheimen Wünsche, folgst nicht deiner Bestimmung, sondern den Plänen der Alten. Sie übertragen Träume auf dich, die sich für sie nie erfüllten. Haben keine Ahnung, was in dir vorgeht, aber glauben zu wissen, was das Beste für dich ist. So kann es gehen. Das Leben spielt mit uns. Es spielt uns mit.

Einmal auf der Schiene, gibt es kein Entrinnen, die Weichen sind gestellt, unaufhaltsam zieht es dich hinein in den großen Irrsinn, der sich Leben nennt, du hängst fest im Getriebe, das Rädchen Martin im großen Räderwerk, es dreht sich und dreht sich und dreht sich, muss sich drehen, denn du hast irgendwann Familie, bist in der Mühle, wirst gedreht, durchgedreht, am Ende ausgespuckt. Ja, ausgespuckt, so kam ich mir vor.

Es war am Tag nach meinem fünfzigsten Geburtstag. Ich wurde wach, mitten in der Nacht. Plötzlich stieg der alte Traum wieder auf, wie eine Seifenblase. Sie platzte nicht, nein, sie schillerte und glitzerte und flog langsam, aber unaufhaltsam in den Himmel. Ihr flirrender Glanz brachte etwas Helles in mein Dasein, beleuchtete eine Spur. Unverhofft sah ich einen Weg vor mir: Schreiben! Jetzt oder nie!

Ich fantasierte mich in eine neue Welt. Sie umhüllte mich wohlig, nahm mir die Erdenschwere, hob mich hinauf ins Elysische. Selig sank ich zurück in den Schlaf, ohne den Übergang zu bemerken.

Glücklich ruhte ich in Morpheus’ warmen Armen, als mich der Wecker brutal aus allen Träumen riss. Ich drehte mich auf die andere Seite, wollte noch nichts wissen von der Welt, aber unweigerlich kroch mir in den Kopf, was mich erwartete. Der schnöde Alltag begann zu rumoren. Isolde in der Küche. Ich hatte das Bild vor Augen, wie sie in Pantoffeln und Morgenmantel zur Kaffeemaschine schlurfte. Ekelhaft laut, das Gerät.

Noch schlimmer dann die Stille beim Frühstück. Das Kauen, das Schlürfen, ab und zu klirrte ein Löffel in der Tasse. Ich nahm sie kaum wahr, die sorgende Gemahlin, bemerkte nur den Kaffeefleck auf ihrem Nachthemd.

»Kalt geworden draußen.«

»Und windig. Richtig eklig.«

Wer steht da gerne auf? Du fragst dich: Ist das dein Leben, geht das so weiter bis ans Ende deiner Tage?

Die meisten erwischt die Krise früher, mich traf es ziemlich spät. Ich war schon immer etwas langsam. Im Grunde war die Krise älter, ich hatte sie nur lange nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Den Jammer schreibend zu dimmen schien mir ein Ausweg.

Geschubst haben mich auch ein paar äußere Faktoren. Wir hatten gerade eine Revolution gehabt. Das hebt. Wir sind das Volk! Unvergesslich. Man hat uns dafür gefeiert. Vor allem für das Friedliche. Demos nur nach Feierabend. Vorbildlich. Gewalt mag keine Regierung leiden. Friedliche Revolution, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Auf einmal hielt sich jeder gewöhnliche Arsch für außergewöhnlich. Lauter Helden. Ich auch ein bisschen. Obwohl ich nicht so beteiligt war. Ich meine: aktiv beteiligt. Gedanklich schon.

Auf jeden Fall steckst du dir den Siegeslorbeer ans Revers und denkst: Ab sofort wirst du ein anderer sein! Du lässt dich niemals mehr kommandieren, von nichts und niemandem! Das war die Lehre. Alles fängt von vorn an, alles muss auf den Prüfstand, alles, auch das Private. Wie kann es weitergehen die nächsten fünfzig Jahre?

Ich will, nein, ich muss darüber schreiben. Mich auf dem Papier herantasten an mich selbst, meine Lebensgeschichte festhalten. Es geht um die Spur von meinen Erdentagen.

Als Isolde davon Wind bekam, reagierte sie überspannt wie immer. Halb tot hat sie sich gelacht. »Eine Autobiografie?« Ihr schriller Aufschrei klingt mir noch in den Ohren. »Eine Autobiografie! Selbst ein lumpiger Lebenslauf setzt ja wohl voraus, dass man lebt!« Ha, ha, ha.

Man sieht es ihr nicht an: Hinter der netten Fassade müssen sich Kavernen verbergen, die sich im Laufe der Jahre mit Gift und Galle gefüllt haben. Parallel dazu begann sich bei mir unter der Oberfläche das Magma zu stauen. Ich war ein schlummernder Vulkan. Sie hat es nie gespürt, dieses Brodeln in meinem Inneren, mit Mühe bezähmt von einem starken Willen. Sie nahm mich als sanften Hügel, auf den sie ihr müdes Haupt betten konnte, aber ich war ein Feuerberg und nie so harmlos, wie sie glaubte. Ich bin nur nicht ausgebrochen, nie richtig explodiert. Ich kann mich beherrschen – zweifellos eine meiner Stärken.

Was ich nicht erwartet hatte: wie schwer mir das Aufschreiben meiner Story fallen würde. Zeitweise bereitet es mir geradezu Qualen. Das Erinnern bedeutet ja auch ein Abtauchen in Untiefen. Ich hatte gedacht, ich könnte die glühende Masse kontrolliert ans Licht bringen, aber es fließt nicht. Ich habe etliche Seiten verfasst, das meiste jedoch dem Papierkorb übergeben. Zu flach gegraben, nicht zum Kern vorgestoßen. Über Wochen versiegte die Lust am Schreiben ganz und gar – und mit ihr der Lebensmut. Apathisch lag ich in meiner schwarzen Höhle, unfähig, den Griffel zu halten, geschweige denn einen vernünftigen Satz zu Papier zu bringen. Zwar bin ich raus aus dem Loch, bewege mich aber weiter im Dunkeln. Weiß noch nicht einmal, wie ich meine Geschichte anfangen soll.

 

Am besten gar nicht.

Wie? Was? Hat da einer was gesagt? Träume ich? Wer spricht da?

Ist doch unwichtig. Ein Wohlmeinender aus dem Off. Das dritte Auge.

Polyphem?

Der einäugige Zwerg? Auch sehr schön. Nein, ich werde über dich wachen. Nenn mich einfach Lector, Vorname Hannibal.

Oh je! Ich verkürze auf Hanni, einverstanden? – Und wieso soll ich nicht anfangen?

Lass dein Magma stecken! Eine Eruption mit fünfzig, was soll das?

Dieses Jahr 1990 ist mein Schicksalsjahr, ich fühle es. Werde ich neu ins Leben starten – oder muss ich es zu Ende bringen?

Ist das eine Frage?

Ich habe mich noch nicht entschieden.

Spiel mir kein Drama vor! Du bist nicht der Typ, der freiwillig von der Bühne abtritt. Du bist wie alle.

Was soll das heißen, Hanni?

Die Leute unterschätzen dich, denkst du. Du bist besser als die meisten, ein bombiger Typ, stimmt’s?

Unsinn!

Du möchtest etwas hinterlassen. Ein Buch, das dich vor dem Vergessen bewahrt.

Quatsch.

Wozu hast du dich an die Schreibmaschine gesetzt?

Es ist nur für meine Kinder …

So lügen sie alle.

Ich möchte meinem Leben …

… im Nachhinein einen Sinn geben? Vergiss es! Interessiert keine Sau.

Jedes Leben ist einmalig, heißt es. Ist unwiederholbar.

Ja, eben: unwiederholbar. Pech gehabt, mein Lieber. Da ist nichts auszubügeln.

Wir haben in der Schule auswendig gelernt, hör zu, ich zitiere: Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben; es wird ihm nur ein einziges Mal gegeben, und nutzen soll er es so, dass er sterbend sagen kann: Mein ganzes Leben, meine ganze Kraft habe ich dem Wichtigsten auf der Welt, dem Kampf um die Befreiung der Menschheit, gewidmet.

Du wolltest die Menschheit befreien?

Na ja, die Menschheit …

Das Wertvollste, was du besitzt, hingeben für ideologischen Schmonzes? Bekloppt.

Du gehst mir auf die Nerven! Ich werde mir mein Leben von dir nicht kaputtreden lassen.

Recht so! Das schaffst du alleine.

Was willst du? Wer bist du überhaupt? Ein Geist?

Ein bisschen Geist wäre angebracht, was?

Das ist keine Antwort.

Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will …

Sozialist?

… und stets das Gute schafft.

Sozialist also nicht. – Was dann, Hanni?

Du wirst es sehen. Fang endlich an! Deinen Text, bitte, ich bin gespannt.