Presseecho

Noch war »Jodl der Kletterer« nicht gedruckt, da stürzte sich schon die Literaturkritik auf das Buch. Für die letzte Umschlagseite hat N. O. Mennescio Pressestimmen ausgesucht, die ihm am besten gefallen haben:

 

Jeder Verlag kennt sie, die berüchtigten Nachwuchs-Schriftsteller im Rentenalter: grauhaarige Zausel, die von dem Wahn besessen sind, kurz vor Ultimo ihre Weisheiten und Visionen unters Volk bringen zu müssen. Gibt es Schlimmeres? Ja, durchaus: N. O. Mennescio! Keine Weisheit, keine Vision. Nichts.

Kim Kalaschnikoff, Kreuzbergischer Landbote

Obwohl der Verlag schreibt, der Autor sei unbekannt, können wir nach der Lektüre eins mit Gewissheit sagen: dass er ein armseliger Möchtegernliterat ist, der sich hinter Ironie zu verstecken sucht, kleingeistig, selbstverliebt und altersgeil.

Ursula May-Kefer, Volkswacht am Donnerstag

Darauf hat die Welt gewartet: Ein langweiliger Autor schreibt ein Buch über einen langweiligen Kletterer in der Sächsischen Schweiz. Was soll dabei herauskommen? N. O. Mennescio (oder wie immer er heißen mag) weiß selber, dass er nichts zu sagen hat. Erstaunlich nur, mit welcher Hingabe er es trotzdem versucht.

Volker Wiesenkerl, Schanzen-Anzeiger

Leider, leider, liebe Leser: Zu diesem Buch fehlen mir die Worte. Was aber schlimmer ist: Dem Verfasser des »Romans« ging es genauso.

Arno Wildmann, Spree-Rundschau